Was ist Radwandern für mich?

 

Sicherlich eine erzwungene körperliche Herausforderung.

Viel mehr aber eine geistige. Kann ich mich soweit manipulieren mehrere Tage Schmerzen zu ertragen, auf Komfort zu verzichten, nicht aufzuhören, immer wieder zu beginnen, allein zu sein ohne Austausch.

Aber auch Schweigeexerzitien mit tollen Gedanken. 

Und die Zeit genau hinzuschauen und Details zu entdecken.

 

Was profitiere ich davon?

 

Ich spüre meinen Körper, lerne mich kennen, erlebe Natur und Landschaftsräume, vermisse Gewohntes und kann mich wieder stärker an meinem "normalen" Umfeld erfreuen. Oft erkennt man erst dann den Wert des Alltäglichen, wenn man es vermisst.

 

 

 

Ich werde bescheidener und nehme in der Not auch weniger schöne Übernachtungsplätze in Kauf:

 

Ich meistere Unwegbarkeiten, wie einen Speichenbruch im Nowhere, und lerne dabei tolle, hilfsbereite Menschen kennen.

 

Ich tauche tief in die unterschiedlichsten "Naturräume" ein

Ich stelle mich der Natur, dem Wetter und lerne mich mit ihr/ihm zu arrangieren.

Ich erlebe ausserordentliches. (Südrampe Turracherhöhe rückblickend)

 

Nicht alles ist planbar, aber vieles machbar - wenn man sich traut.

Das Leben kann kalkuliert spannend sein,- wenn man will.

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